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AEON GODS – Reborn To Light

2026 (Scarlet Records) - Stil: Symphonic Power Metal

Mit ´Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)´ und ´Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)´ gibt es weitere starke Metal-Songs. Die vielen Fortsetzungen in den Klammern stellen einen etwas vor die Herausforderung, sich die Titel zu merken. Aber das haben KING CRIMSON ja auch schon 1969 irgendwie ermöglicht. ´Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)´ drückt wieder mehr auf das Geschwindigkeitspedal und schließt damit musikalisch den Kreis mit Hinblick auf den Beginn des Albums.

Noch etwas mehr Abwechslung wäre vielleicht möglich gewesen. Mir gefallen die langsameren, schweren Titel meist besser als der klassische melodisch speedige Ansatz. Aber das ist Geschmackssache. Für das Genre gibt es auf jeden Fall einen Markt. Das war jetzt in der Vergangenheit nicht immer mein musikalischer Schwerpunkt, aber ich habe mich über die 43 Minuten sehr gut unterhalten gefühlt. Und gar nicht genervt, wie bei einigen anderen Vertretern der Musikrichtung. Die Stimme von Sol’Ra-tu ist sehr gut. Technisch und produktionstechnisch ist die Band über jeden Zweifel erhaben.

(7,75 Punkte)

https://www.facebook.com/AEONGODS


(VÖ: 20.02.2026)

Auf dem zweiten Album nach dem 2024er Debüt ´King Of Gods´ gibt es einen bombastischen Start mit dem Opener ´Birth Of Light´ mit viel Chören auf der Basis von Speed Metal. Textlich geht es um ein Konzept der „Altgötter“, wo Boten die Geschichte erzählen. Das ist alles auch optisch und beim Image strikt umgesetzt. Gottheiten des Altertums sind jetzt ausnahmsweise kein Spezialthema von mir, weshalb ich um Verständnis bitte, dass ich nicht tiefer in die textlichen Zusammenhänge einsteige, sondern mich auf die musikalischen Qualitäten konzentriere. Sol’Ra-tu (die fünf Musiker/innen musizieren konsequent unter Pseudonym) singt auf jeden Fall genreüblich mit klarem Gesang und mit sehr starker Stimme. Alexander Hunziger, das ist der singende Mensch hinter dem Pseudonym, hatte mit Keyboarderin Anja Hunziger noch im alten Jahrtausend die ähnlich gelagerte Band AETERNITAS gegründet und nach über 20 Jahren und einigen Veröffentlichungen wurde diese von AEON GODS abgelöst.

Auch bei ´Flames Of Ember Dawn´ starten wieder die Chöre, bevor der schnelle Rhythmus Sänger Sol’Ra-tu vorantreibt. Mit der Halb-Ballade ´Barque Of Millions (Amduat pt. I)´ ist dann die Abwechslung willkommen und die wirklich gute Stimme, an Michael Kiske (aber nicht so hoch), aber noch mehr an Roy S. Khan, erinnernd, und ein kluger Aufbau sorgen für das erste echte Highlight. Während anschließend ´The Sacred Union (Amduat pt. II)´ wieder an die ersten beiden Songs anschließt. ´Soldiers Of Re (Amduat pt. III)´ ist ein sehr schöner Heavy Metal-Song. ´Feather Of Heart´ ist wirklich klassischer Power Metal, ohne zu viel Bombast oder unnötige Abzweigungen.

Mit ´Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)´ und ´Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)´ gibt es weitere starke Metal-Songs. Die vielen Fortsetzungen in den Klammern stellen einen etwas vor die Herausforderung, sich die Titel zu merken. Aber das haben KING CRIMSON ja auch schon 1969 irgendwie ermöglicht. ´Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)´ drückt wieder mehr auf das Geschwindigkeitspedal und schließt damit musikalisch den Kreis mit Hinblick auf den Beginn des Albums.

Noch etwas mehr Abwechslung wäre vielleicht möglich gewesen. Mir gefallen die langsameren, schweren Titel meist besser als der klassische melodisch speedige Ansatz. Aber das ist Geschmackssache. Für das Genre gibt es auf jeden Fall einen Markt. Das war jetzt in der Vergangenheit nicht immer mein musikalischer Schwerpunkt, aber ich habe mich über die 43 Minuten sehr gut unterhalten gefühlt. Und gar nicht genervt, wie bei einigen anderen Vertretern der Musikrichtung. Die Stimme von Sol’Ra-tu ist sehr gut. Technisch und produktionstechnisch ist die Band über jeden Zweifel erhaben.

(7,75 Punkte)

https://www.facebook.com/AEONGODS


(VÖ: 20.02.2026)

Auf dem zweiten Album nach dem 2024er Debüt ´King Of Gods´ gibt es einen bombastischen Start mit dem Opener ´Birth Of Light´ mit viel Chören auf der Basis von Speed Metal. Textlich geht es um ein Konzept der „Altgötter“, wo Boten die Geschichte erzählen. Das ist alles auch optisch und beim Image strikt umgesetzt. Gottheiten des Altertums sind jetzt ausnahmsweise kein Spezialthema von mir, weshalb ich um Verständnis bitte, dass ich nicht tiefer in die textlichen Zusammenhänge einsteige, sondern mich auf die musikalischen Qualitäten konzentriere. Sol’Ra-tu (die fünf Musiker/innen musizieren konsequent unter Pseudonym) singt auf jeden Fall genreüblich mit klarem Gesang und mit sehr starker Stimme. Alexander Hunziger, das ist der singende Mensch hinter dem Pseudonym, hatte mit Keyboarderin Anja Hunziger noch im alten Jahrtausend die ähnlich gelagerte Band AETERNITAS gegründet und nach über 20 Jahren und einigen Veröffentlichungen wurde diese von AEON GODS abgelöst.

Auch bei ´Flames Of Ember Dawn´ starten wieder die Chöre, bevor der schnelle Rhythmus Sänger Sol’Ra-tu vorantreibt. Mit der Halb-Ballade ´Barque Of Millions (Amduat pt. I)´ ist dann die Abwechslung willkommen und die wirklich gute Stimme, an Michael Kiske (aber nicht so hoch), aber noch mehr an Roy S. Khan, erinnernd, und ein kluger Aufbau sorgen für das erste echte Highlight. Während anschließend ´The Sacred Union (Amduat pt. II)´ wieder an die ersten beiden Songs anschließt. ´Soldiers Of Re (Amduat pt. III)´ ist ein sehr schöner Heavy Metal-Song. ´Feather Of Heart´ ist wirklich klassischer Power Metal, ohne zu viel Bombast oder unnötige Abzweigungen.

Mit ´Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)´ und ´Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)´ gibt es weitere starke Metal-Songs. Die vielen Fortsetzungen in den Klammern stellen einen etwas vor die Herausforderung, sich die Titel zu merken. Aber das haben KING CRIMSON ja auch schon 1969 irgendwie ermöglicht. ´Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)´ drückt wieder mehr auf das Geschwindigkeitspedal und schließt damit musikalisch den Kreis mit Hinblick auf den Beginn des Albums.

Noch etwas mehr Abwechslung wäre vielleicht möglich gewesen. Mir gefallen die langsameren, schweren Titel meist besser als der klassische melodisch speedige Ansatz. Aber das ist Geschmackssache. Für das Genre gibt es auf jeden Fall einen Markt. Das war jetzt in der Vergangenheit nicht immer mein musikalischer Schwerpunkt, aber ich habe mich über die 43 Minuten sehr gut unterhalten gefühlt. Und gar nicht genervt, wie bei einigen anderen Vertretern der Musikrichtung. Die Stimme von Sol’Ra-tu ist sehr gut. Technisch und produktionstechnisch ist die Band über jeden Zweifel erhaben.

(7,75 Punkte)

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(VÖ: 20.02.2026)

Auf dem zweiten Album nach dem 2024er Debüt ´King Of Gods´ gibt es einen bombastischen Start mit dem Opener ´Birth Of Light´ mit viel Chören auf der Basis von Speed Metal. Textlich geht es um ein Konzept der „Altgötter“, wo Boten die Geschichte erzählen. Das ist alles auch optisch und beim Image strikt umgesetzt. Gottheiten des Altertums sind jetzt ausnahmsweise kein Spezialthema von mir, weshalb ich um Verständnis bitte, dass ich nicht tiefer in die textlichen Zusammenhänge einsteige, sondern mich auf die musikalischen Qualitäten konzentriere. Sol’Ra-tu (die fünf Musiker/innen musizieren konsequent unter Pseudonym) singt auf jeden Fall genreüblich mit klarem Gesang und mit sehr starker Stimme. Alexander Hunziger, das ist der singende Mensch hinter dem Pseudonym, hatte mit Keyboarderin Anja Hunziger noch im alten Jahrtausend die ähnlich gelagerte Band AETERNITAS gegründet und nach über 20 Jahren und einigen Veröffentlichungen wurde diese von AEON GODS abgelöst.

Auch bei ´Flames Of Ember Dawn´ starten wieder die Chöre, bevor der schnelle Rhythmus Sänger Sol’Ra-tu vorantreibt. Mit der Halb-Ballade ´Barque Of Millions (Amduat pt. I)´ ist dann die Abwechslung willkommen und die wirklich gute Stimme, an Michael Kiske (aber nicht so hoch), aber noch mehr an Roy S. Khan, erinnernd, und ein kluger Aufbau sorgen für das erste echte Highlight. Während anschließend ´The Sacred Union (Amduat pt. II)´ wieder an die ersten beiden Songs anschließt. ´Soldiers Of Re (Amduat pt. III)´ ist ein sehr schöner Heavy Metal-Song. ´Feather Of Heart´ ist wirklich klassischer Power Metal, ohne zu viel Bombast oder unnötige Abzweigungen.

Mit ´Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)´ und ´Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)´ gibt es weitere starke Metal-Songs. Die vielen Fortsetzungen in den Klammern stellen einen etwas vor die Herausforderung, sich die Titel zu merken. Aber das haben KING CRIMSON ja auch schon 1969 irgendwie ermöglicht. ´Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)´ drückt wieder mehr auf das Geschwindigkeitspedal und schließt damit musikalisch den Kreis mit Hinblick auf den Beginn des Albums.

Noch etwas mehr Abwechslung wäre vielleicht möglich gewesen. Mir gefallen die langsameren, schweren Titel meist besser als der klassische melodisch speedige Ansatz. Aber das ist Geschmackssache. Für das Genre gibt es auf jeden Fall einen Markt. Das war jetzt in der Vergangenheit nicht immer mein musikalischer Schwerpunkt, aber ich habe mich über die 43 Minuten sehr gut unterhalten gefühlt. Und gar nicht genervt, wie bei einigen anderen Vertretern der Musikrichtung. Die Stimme von Sol’Ra-tu ist sehr gut. Technisch und produktionstechnisch ist die Band über jeden Zweifel erhaben.

(7,75 Punkte)

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(VÖ: 20.02.2026)

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